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Stellungnahmen des FSR

Der FSR MaPhy kritisiert die Entscheidung der Universität, der Hochschulgruppe „UPride“ das Hissen der Regenbogenflagge am Flaggenmast der Universität zu untersagen. Wir unterstützen dabei die Argumentation des AstAs und stellen uns hinter die Forderung, die Nutzung des universitätseigenen Fahnenmastes für diesen Anlass in Zukunft zu erlauben. Die Argumentation des AstA findet ihr hier.

mzeidler In Anbetracht der langjährigen Bemühungen des AStAs zur Einführung einer Zivilklausel an der Uni Potsdam und im Rahmen jüngster Diskussionen hat die Vollversammlung der Fachschaft Mathematik-Physik auf ihrer Sitzung vom 13. Januar 2014 mehrheitlich beschlossen, dass die Fachschaft sich dafür stark macht, „dass an der Universität keine Gelder militärischer Einrichtungen (Institutionen und Firmen) angenommen werden dürfen; insbesondere soll Forschung, die die direkte Tötung von Menschen beabsichtigt, verboten werden. Dabei darf auch die Forschung eingeschränkt werden. Außerdem soll die Annahme von Drittmitteln (insbesondere solcher militärischer Einrichtungen) ganz transparent behandelt werden.“
In dem Zusammenhang wurde außerdem einstimmig beschlossen, dass, zur Verwirklichung dieser Ziele und zur Erhöhung der Unabhängigkeit der Forschung von Geldgebern aus der Wirtschaft und aus dem Militär, „die Fachschaft sich für die Erhöhung der Landesgelder für die Hochschulen ausspricht.“
Wir vom FSR Mathematik-Physik erhoffen uns nun eine noch intensivere, ausgewogenere Auseinandersetzung mit dem Thema innerhalb der Universität und unterstützen ausdrücklich die in der Stellungnahme des FSRs „Military Studies“ vom 12. Januar 2014 geäußerte Forderung nach „einer produktiven und (ergebnis-) offenen Diskussion“.

FSR MaPhy
i.A. der Vollversammlung

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